Etwa 45 Vertreter von Energiegenossenschaften aus Hessen, Baden-Württemberg, Saarland, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen trafen sich zu einer Fachtagung im alten Dorfgemeinschaftshaus Oberrosphe.

20100605 

Im alten DGH fand die Fachtagung der Bioenergiegenossenschaften statt. Professor Wolfgang George (links) aus Gießen moderierte die Veranstaltung. Rechts vorne sitzt der Vorstandsvorsitzende der Bioenergiedorf Oberrosphe eG, Hans-Jochen Henkel.

© Manfred Schubert

Oberrosphe. Auf Einladung der Bioenergiedorf Oberrosphe eG trafen sich die Genossenschaftler im Wetteraner Ortsteil und gründeten die „Arbeitsgemeinschaft Energiegenossenschaften“. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen den Genossenschaften zu fördern, diese regional und bundesweit bekannter zu machen und ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit aufzuzeigen.

Systematisch will die Arbeitsgemeinschaft vor allem Neugründungen von Energiegenossenschaften fördern. Die Chancen ortsnaher und dezentraler genossenschaftlicher Energieversorgungsmodelle mit erneuerbaren Energien, bei denen die Wertschöpfung in der Region verbleibt, sollen Bürgern, Politikern und Unternehmen näher gebracht werden. Acht Arbeitsgruppen wurden gebildet, die sich um einzelne Projekte wie die Lobbyarbeit, Fragen der Finanzierung oder die Vernetzung der Genossenschaften zur gegenseitigen Unterstützung kümmern sollen.

Von einem „Urknall in Oberrosphe“ sprach Gerfried Bohlen, der Vorstandsvorsitzende der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr. Nach diesem gelungenen Auftakt ist geplant, weitere Energiegenossenschaften aus den acht noch nicht vertretenen Bundesländern anzusprechen und zur Mitarbeit zu bewegen. Auch auf europäischer Ebene ist zukünftig eine Zusammenarbeit beabsichtigt.

Um die Ergebnisse der Arbeitsgruppen, die zukünftige Beschaffenheit und das weitere Programm der „Arbeitsgemeinschaft Energiegenossenschaften“ soll es bei einem zweiten Treffen am 30. Oktober, wiederum in Oberrosphe, gehen.

Die Arbeitsgemeinschaft im Internet: www.arge-energiegenossenschaften.de

von Manfred Schubert

Oberrosphe.de Dorfmuseum-Oberrosphe.de

FlaggeUK facebook-logo-png-2-0

Baumschnittannahme

Gartenschnitt

Annahmezeiten von
Oktober bis März:
Samstag 11:00-15:00 Uhr oder nach Vereinbarung

Reinhold Pieh 06423/7455 Ulrich Pfeiffer 06423/7507

Angenommen werden

Baum- und Astschnitt

über 3 cm Durchmesser.

Nicht angenommern

werden:

      Heckenschnitt, Reisig, Laub, Rasenschnitt, Lebensbaum, Thuja, Nadelholzzweige (wenn der zugehörige Stamm nicht mitgeliefert wird), Wurzelwerk, behandeltes Holz, Holz mit Nägeln, Spanplatten.

Unser Servicepartner...

...im Störungsfall

Bioenergiehof v. d. Tannen

Ich auch!

Wir freuen uns über jedes
neue Mitglied.

Informiere Dich jetzt!

couch

Bioenergiedorf-DVD

Partner

CO2 Einsparung

(nur Photovoltaik)

tabelle_01

tabelle_02