Die Klimaretter aus dem Landkreis

WELTKONFERENZ Lokale Projekte in Paris
 
Im Bioheizkraftwerk der Firma ...
 
 

Der Erste Kreisbeigeordnete Marian Zachow (CDU) gehört zur deutschen Delegation in der französischen Hauptstadt und will dort in der kommenden Woche lokale Projekte wie die Bioenergiedörfer Oberrosphe und Cölbe-Schönstadt vorstellen.

Die Projekte aus dem Landkreis sind deshalb für die Konferenzteilnehmer von besonderem Interesse, weil sie zum einen zeigen, wie eine nachhaltige Energiewirtschaft umgesetzt werden kann, und zum anderen belegen, dass die lokalen Akteure davon selbst einen Nutzen ziehen.


 
Die Veranstaltung am 10. Dezember wird vom Bundesumweltministerium und der Deutschen Botschaft in Paris organisiert. An der Seite des Kreisbeigeordneten stehen an diesem Abend Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel und sein kongolesischer Kollege Henri Djombo.

Zachow will in Paris vorstellen, wie lokale Akteure zu den Treibern bei der Energiewende und damit dem Klimaschutz werden können. Neben den beiden Bioenergiedörfern Oberrosphe und Schönstadt liegt ein weiterer Schwerpunkt auf dem Schulsanierungsprogramm des Kreises, mit dem die anfallenden Energiekosten auf jeweils rund zehn Prozent reduziert werden.

Ziel sei es, die oftmals schwierigen Verhandlungen dadurch zu unterstützen, dass die positiven Effekte und raschen Erfolge im Klimaschutz auf der lokalen Ebene deutlich gemacht werden, erklärte ein Sprecher des Landkreises. In Schönstadt sind nach Angaben von Andreas Mainusch, Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft Nahwärme Schönstadt, über 300 Häuser an das Nahwärmenetz angeschlossen. Die von einem Sägewerk betriebene Bioheizanlage leiste derzeit bis zu 2,5 Megawatt. In Oberrosphe werden 131 Haushalte mit warmem Wasser versorgt, berichtet Hans Jochen Henkel von der Bioenergiedorf-Genossenschaft. Rund 300 000 Liter Heizöl werden so eingespart. Zugleich versorgt die Genossenschaft etwa 60 Haushalte über Photovoltaikanlagen mit Strom.

Oberrosphe.de Dorfmuseum-Oberrosphe.de

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Baumschnittannahme

Gartenschnitt

Annahmezeiten von
Oktober bis März:
Samstag 11:00-15:00 Uhr oder nach Vereinbarung

Reinhold Pieh 06423/7455 Ulrich Pfeiffer 06423/7507

Angenommen werden

Baum- und Astschnitt

über 5 cm Durchmesser.

Nicht angenommern

werden:

      Heckenschnitt, Reisig, Laub, Rasenschnitt, Lebensbaum, Thuja, Nadelholzzweige (wenn der zugehörige Stamm nicht mitgeliefert wird), Wurzelwerk, behandeltes Holz, Holz mit Nägeln, Spanplatten.

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