02.02.2015, 11:43 Uhr | dpa

Heizung

(Quelle: imago/ action pictures)

Heizöl: Trotz sinkendem Ölpreis bleiben Auswirkungen gering. Nutzer von Ölheizungen können nicht mit großer Entlastung bei den Nebenkosten rechnen - noch nicht.Die Rohölpreise sind in den vergangenen Monaten rasant gefallen. An den Tankstellen hierzulande merkt man es, beim Heizöl auch. So sollten Mieter und Hausbesitzer eigentlich auch bei den Nebenkosten entlastet werden, vermuten viele. Allerdings fallen die Einsparungen unterschiedlich aus. Vor allem Mieter mit Ölheizungen könnten sich zu früh gefreut haben.

Vermieter rechnen reale Kosten ab

Ausgerechnet die milde Witterung könnte einen Strich durch die Rechnung machen", sagt Unternehmenssprecher Robert Woggon vom Energiedienstleister Techem in Eschborn. Zwar sind die Preise für Heizöl im vergangenen Jahr von mehr als 83 Euro im Juni auf weniger als 60 Euro zum Jahresende gefallen (bei Abnahme von 3000 Litern, inkl. Mehrwertsteuer). Im Jahresdurchschnitt verringerte sich der Heizölpreis um 8,4 Prozent. Doch die Vermieter berechnen keine Durchschnittspreise, sondern ihre realen Kosten, also was sie für das Heizöl bezahlt haben. Und so richtig nach unten gerauscht sind die Preise erst in den letzten Wochen und Monaten des Jahres 2014.

Früher Heizöl-Kauf ohne große Preisersparnis

Haben sich die Vermieter zwischen Januar und September mit Heizöl eingedeckt, werden ihre Mieter von den fallenden Preise nicht viel merken. "Durch den witterungsbedingt geringeren Verbrauch war Heizöl möglicherweise länger als üblich in den Tanks der Wohnhäuser verfügbar", heißt es bei Techem. Und das wäre dann Heizöl zu den Preisen des Vorjahres, als es noch teurer war.Doch die Vermieter berechnen keine Durchschnittspreise, sondern ihre realen Kosten, also was sie für das Heizöl bezahlt haben. Und so richtig nach unten gerauscht sind die Preise erst in den letzten Wochen und Monaten des Jahres 2014.

Haben sich die Vermieter zwischen Januar und September mit Heizöl eingedeckt, werden ihre Mieter von den fallenden Preise nicht viel merken. "Durch den witterungsbedingt geringeren Verbrauch war Heizöl möglicherweise länger als üblich in den Tanks der Wohnhäuser verfügbar", heißt es bei Techem. Und das wäre dann Heizöl zu den Preisen des Vorjahres, als es noch teurer war.


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